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Ideenwerkstatt zur Freiflächengestaltung der „Alten Baumwolle“ .
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Frau Dr. Braun vom gleichnamigen
Planungsbüro erläutert die Aufgaben-
stellung für die Teilnehmer am Work-
shop für die Freiflächengestaltung der
„Alten Baumwolle“.
Der Umbau der „Alten Baumwolle“ hat für alle sichtbar begonnen. Wie geht es aber weiter? Welche Nutzungen werden für die weitere Entwicklung des Areals angenommen und welche Anforderungen resultieren daraus für die zukünftige Verkehrsführung und Freiflächengestaltung? Unter diesem, sehr komplexen Themenkreis, stand eine Expertenrunde aus Vertretern des Regierungspräsidiums, des Landratsamts, des Landesamtes für Denkmalpflege, des Straßenbauamtes, des Stadtrates und der Stadtverwaltung sowie aus Landschafts-, Verkehrs- und Städteplanern und aus einem Vertreter des Vereins für Stadt- und Wirtschaftsentwicklung, die sich am 15. Juni im Ratsaal der Stadtverwaltung Flöha zu einem ersten von insgesamt drei Workshops zusammenfanden.
Angeregt wurde diese Ideenwerkstatt durch das Sächsische Innenministerium, das es für wichtig hielt, die Bedeutung dieses Projektes „Alte Baumwolle“ im Rahmen eines interdisziplinären Arbeitskreises zu erörtern. Vor den Teilnehmern stehen keine leichten Aufgaben, gilt es doch, in drei Planerteams bis zum 3. Workshop am 7. September 2005 realisierbare Vorschläge zu unterbreiten, wie durch die Freiflächengestaltung die zentrale Bedeutung und damit auch eine entsprechende Aufenthaltsqualität der „Alten Baumwolle“ erreicht werden kann. Unstrittig war zunächst bei allen Teilnehmern der grundsätzliche Ansatz, dass es zu einer sinnvollen perspektivischen Weiterentwicklung der Stadt Flöha ohne die „Alte Baumwolle“ keine Alternative gibt.
Die Umsetzung dieser Vorplanung wird schrittweise erfolgen. Zunächst werden die Außenanlagen des Wasserbaues und die dazugehörigen Stellplätze 2006 gebaut. Für die anderen Flächen werden sinnvolle Bauabschnitte vorgeschlagen. Die Stadt kann mit dem Bau dieser Abschnitte erst dann beginnen, wenn die weitere Finanzierung gesichert ist. Alle Bauabschnitte werden sich an das Ergebnis der Workshops halten, so dass zum Schluss die Außenanlagen in der Baumwolle aus „einem Guss“ sind und das ganze Areal vielfältig genutzt werden kann und zum Aufenthalt einlädt.
Die Vorstellung der Ergebnisse werden zum dritten Workshop am 7. September 2005 in einer öffentlichen Abendveranstaltung erfolgen. Auch der Stadtkurier wird darüber berichten. |
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