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Fußballer beenden Sommerpause Seit dem 13. Juli ist die Sommerpause für die Fußballer des TSV Flöha vorbei. Die Mannschaft von Trainer Matthias Zänker schwitzt nun bereits eine reichliche Woche, um sich auf die kommende Bezirksklasse-Saison vorzubereiten. Schon am 25. Juli wartet auf das Team die erste große Standortbestimmung. Dann reist die Mannschaft im Bezirkspokal zum Bezirksliga-Absteiger SV Lichtenberg. Vom 6. bis 8. August steht im Auenstadion Flöha ein Trainingslager auf dem Plan, dass am 8. August mit dem Testspiel gegen den VfL Hohenstein-Ernstthal III abgeschlossen wird. In den Reihen des TSV fehlen künftig Marcel Keßler (ging zum VfB Fortuna Chemnitz II) sowie Frank Klemm, der zum TSV Falkenau wechselte. Andre Grimm muss wegen einer Verletzung leider langfristig pausieren. Als Neuzugang kann die Mannschaft Robert Horn präsentieren. Der erfahrene Mann spielte zuletzt in der Bezirksliga beim FSV Krumhermersdorf und soll nun als Führungskraft die Geschicke des Flöhaer Teams lenken. (KBE) Bild: Die Flöhaer Bezirksklasse-Fußballer (hier Toni Mittmann/links in einem Punktspiel der abgelaufenen Saison) bereiten sich derzeit auf die kommende Saison vor. Foto: Knut Berger Trainingslager für Handballer 15 Handballer der SG Flöha/Frankenberg starten am 31. Juli in ein einwöchiges Trainingslager nach Winterberg. Initiator, Cheforganisator und SG-Leiter Peter Hüttner sowie weitere fünf Betreuer und Übungsleiter haben für die Aktiven der Jahrgänge 1995 bis 1998 ein umfangreiches Programm erarbeitet. "Je nach Leistungsstand der Spieler, zum Teil sind auch Anfänger dabei, werden die Jungen in unterschiedliche Leistungsgruppen eingeteilt", erklärt Hüttner. Das Torwarttraining wird von Oldie Jürgen Schlegel abgesichert, er wird dabei von Manfred Gärtner unterstützt. Den Übungsleiterstab komplettieren Tina Kyak und Christopher Kempe. Die Versorgung sichert einmal mehr Frau Deierlein ab. "Wir haben in Winterberg einige Testspiele vereinbart", blickt Hüttner voraus, "werden vor Ort aber auch die Sommerrodelbahn, das Bad und Bowlingzentrum nutzen". Die Reise, so der SG-Vorsitzende, kann nur stattfinden, da einige regionale Sponsoren das Vorhaben unterstützen. "Dank dieses Engagements ist es möglich, den jungen Handballern im Trainingslager den Feinschliff für die kommende Saison zu geben", freut sich der ehemalige Sportlehrer. (KBE) Das 3. Erich – und Kurt – Reiß – Gedenkturnier ist Geschichte Mein persönlicher Dank geht an alle Helfer und Sponsoren 186 Jungen und 28 Trainer und Betreuer waren an den Spielen in den 4 Altersgruppen der Jungen von männlich D bis männlich A an den zwei Wettkampftagen hier in Flöha am Ball.Es gab viele sehr gute Leistungen zu sehen und man kann schon heute gespannt sein, wie diese Jungen sich in ihren Vereinen entwickeln werden. Viele Zeitnehmer und Schiedsrichter sorgten für einen reibungslosen Verlauf der Spiele. Für das leibliche Wohl sorgte Gastwirt Joachim Schmidt mit seinen Angestellten. Er sponserte die Pokale für die Siegermannschaften und stellte Präsente zur Verfügung. Das war auch ein Herzensbedürfnis unserer Sponsoren: Fleischerei Richter – Oederan, Wäscherei Zacher – Flöha, Druckerei John – Oederan, Seniorenresidenz Fritzenhof – Flöha. Es gab in diesem Turnier Höhen und Tiefen. Wie ging es uns allen ans Herz, als einige Bewohner der Seniorenresidenz Fritzenhof Flöha extra mit Bus gebracht wurden und im Rollstuhl sitzend die Spiele von der Halle aus verfolgten. Menschen mit viel Herz für Kinder konnten wir durch den Fotograf Gerald Helling und der Köhler – Werbung Flöha kennen lernen. Zu Beginn der Turniere in den Altersklassen wurden die Mannschaften fotografiert und bei der Siegerehrung erhielt jedes Team ein Mannschaftsfoto hinter Glasrahmen geprägt mit den Fotos von Erich und Kurt Reiß. Eine tolle Idee, dazu noch von beiden privat finanziert. Toll war auch der Entwurf des Plakates der Firma Uwe Schwarz, die uns die Plakate als Spende zur Verfügung stellte. Bewundernswert sind solche Sportler wie Mirko Böttcher und Tina Kyak, die ohne Widerspruch unser Turnier bestens unterstützten. Natürlich waren weitere Helfer an der Organisation und Durchführung des Turniers beteiligt. Wie habe ich mich gefreut, dass 4 Sportfreunde aus dem Erwachsenenbereich des Stammvereines Frankenberg ihre Zusage zur Mithilfe einhielten. Doch es gab auch Schattenseiten, die leider schon viele Jahre bei uns bestehen. Es werden Zusagen in gemeinsamen Beratungen gemacht, die dann einfach nicht realisiert wurden. Mein Dank gilt auch der Frauenmannschaft, die selbst Kuchen anfertigte und so unser Turnier bereicherten. Nun war das mein persönlicher Abschied von der Organisation solcher Großveranstaltungen. Unsere jungen Vereinskameraden werden es zukünftig sicher mit viel Eifer und Elan fortsetzen. Dank auch an Bernhard Schreiter, der in mühevoller Kleinarbeit unser Turnier unterstützte. (Foto: Gerald Helling) Peter Hüttner, Turnierleiter Zwischenbilanz kann sich sehen lassen Reiterinnen und Reiter des Reitclub Flöhatal sind zufrieden mit dem ersten Halbjahr 2010 Die Mitglieder des seit Ende 2007 bestehenden Reitclub Flöhatal, dessen Vereinssitz die Reitanlage des neu gegründeten Reitsportzentrums Flöha ist, sind mit der ersten Hälfte des Jahres 2010 sehr zufrieden. Nach dem Umzug auf die Reitanlage an der Hausdorfer Straße Ende 2009 haben sich sowohl Pferde als auch Reiter an die neuen Gegebenheiten gewöhnt und das Vereinsleben konnte gefestigt sowie die Aktivitäten ausgeweitet werden. Die vielfältigen internen und externen Veranstaltungen sind dabei wesentliche Bestandteile und bereiten den Mitgliedern, egal ob mit oder ohne Pferde durchgeführt, eine Menge Spaß und ermöglichen gleichzeitig Interessierten einen Einblick in den Reitsport. Vor allem die als eine Art interne Vergleichwettkämpfe durchgeführten Ranglistenturniere werden von den Reitern sehr gut angenommen. Nicht nur oder vielleicht gerade deswegen, weil sie den zumeist jungen Mitgliedern und vor allem dem reiterlichen Nachwuchs die Chance geben Turnierabläufe kennen zu lernen und quasi „zu Hause“ zu trainieren. Mittlerweile werden auch externe Turnierveranstaltungen mit einbezogen bei denen neben den gemachten Erfahrungen auch Punkte für die Clubmeisterwertung gesammelt werden können. Das Fazit der Ranglistenturniere ist überaus positiv: die Leistungen der Reiter-Pferd-Paare haben sich sowohl beim täglichen Training als auch auf den Turnierveranstaltungen in der Region deutlich verbessert. So konnten in 2010 bisher elf Siege und über 80 Platzierungen bei insgesamt acht Turnierveranstaltungen gesammelt werden. Eine Flöhaer Reiterin, die dreizehnjährige Sandy Scheibe vertrat sogar beim Deutschland Finale „Goldene Schärpe“ der Nachwuchsvielseitigkeitsreiter die sächsischen Farben. Aber auch die anderen Reiterinnen und Reiter des Reitclubs machen mit tollen Leistungen in den Disziplinen Dressur, Springen und Vielseitigkeit auf sich aufmerksam. So konnte sich beispielsweise Anna Lea Tzschoppe in Vielseitigkeitsprüfungen der Klassen E und A weiter etablieren. Ihre jüngere Schwester Pia Rinke erritt in ihrer ersten Turniersaison im Bereich der Vielseitigkeit ebenfalls mehrere Siege und Platzierungen. Dominik Nüßner (Foto) konnte sich mit seinem neuen Pferd vor allem in Spring- und Dressurprüfungen gut in Szene setzen. Seine Schwester Samira ist trotz Babypause auch weiterhin in Vielseitigkeitsprüfungen der Klasse A und Springprüfungen der Klasse L erfolgreich. Aber auch der jüngste Reiternachwuchs trägt in 2010 kräftig zu einer positiven Sportbilanz des Reitclubs bei. Etwa zehn Kinder und Jugendliche werden in Einsteigerprüfungen langsam an das Turniersportgeschehen herangeführt. Interessierte können sich beim Sommerfest und Reitertag am 21. August 2010 auf der Reitanlage an der Hausdorfer Straße in Flöhas gern selbst ein Bild von der Arbeit des Reitclubs machen. Ab circa 10.00 Uhr gibt es spannende Wettkämpfe zu sehen. Parallel dazu bieten beispielsweise eine Bastelecke, Ponyreiten, eine Wissensecke und Stallführungen eine Menge Möglichkeiten einen tollen Tag auf der Reitanlage zu verbringen. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen finden Sie unter www.reitclub-floehatal.de oder persönlich auf der Anlage des Reitsportzentrums Flöha, Inhaber Robby Fülling, Hausdorfer Straße 52b in Flöha. Foto: Domenik Nüßner mit seinem neuen Pferd |



Seit dem 13. Juli ist die Sommerpause für die Fußballer des TSV Flöha vorbei. Die Mannschaft von Trainer Matthias Zänker schwitzt nun bereits eine reichliche Woche, um sich auf die kommende Bezirksklasse-Saison vorzubereiten. Schon am 25. Juli wartet auf das Team die erste große Standortbestimmung. Dann reist die Mannschaft im Bezirkspokal zum Bezirksliga-Absteiger SV Lichtenberg. Vom 6. bis 8. August steht im Auenstadion Flöha ein Trainingslager auf dem Plan, dass am 8. August mit dem Testspiel gegen den VfL Hohenstein-Ernstthal III abgeschlossen wird. In den Reihen des TSV fehlen künftig Marcel Keßler (ging zum VfB Fortuna Chemnitz II) sowie Frank Klemm, der zum TSV Falkenau wechselte. Andre Grimm muss wegen einer Verletzung leider langfristig pausieren. Als Neuzugang kann die Mannschaft Robert Horn präsentieren. Der erfahrene Mann spielte zuletzt in der Bezirksliga beim FSV Krumhermersdorf und soll nun als Führungskraft die Geschicke des Flöhaer Teams lenken. (KBE)
186 Jungen und 28 Trainer und Betreuer waren an den Spielen in den 4 Altersgruppen der Jungen von männlich D bis männlich A an den zwei Wettkampftagen hier in Flöha am Ball.
Die Mitglieder des seit Ende 2007 bestehenden Reitclub Flöhatal, dessen Vereinssitz die Reitanlage des neu gegründeten Reitsportzentrums Flöha ist, sind mit der ersten Hälfte des Jahres 2010 sehr zufrieden. Nach dem Umzug auf die Reitanlage an der Hausdorfer Straße Ende 2009 haben sich sowohl Pferde als auch Reiter an die neuen Gegebenheiten gewöhnt und das Vereinsleben konnte gefestigt sowie die Aktivitäten ausgeweitet werden. Die vielfältigen internen und externen Veranstaltungen sind dabei wesentliche Bestandteile und bereiten den Mitgliedern, egal ob mit oder ohne Pferde durchgeführt, eine Menge Spaß und ermöglichen gleichzeitig Interessierten einen Einblick in den Reitsport. Vor allem die als eine Art interne Vergleichwettkämpfe durchgeführten Ranglistenturniere werden von den Reitern sehr gut angenommen. Nicht nur oder vielleicht gerade deswegen, weil sie den zumeist jungen Mitgliedern und vor allem dem reiterlichen Nachwuchs die Chance geben Turnierabläufe kennen zu lernen und quasi „zu Hause“ zu trainieren.