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Baustart für Umbau der Altbauten in der Alten Baumwolle

Nach einem Blick auf die Projektunterlagen ging es zu einem Rundgang durch die zukünftigen Wohnbereiche im sogenannten „1887-Bau“. Investor Maik Renner und Architekt Jürgen Wischnewski mit der Stadtkämmerin Janet Pentke, dem Leiter der Bauverwaltung, Andre Stefan und Oberbürgermeister Volker Holuscha (von links). Foto: rs.

Auf dem Weg zur Umgestaltung der Alten Baumwolle zu Flöhas Stadtzentrum ist in den vergangenen Jahren viel erreicht worden. Kultureinrichtungen wurden geschaffen, Handelseinrichtungen entstanden und auch Sachsens größte Kindereinrichtung fand hier ihren Platz.
Ziel der Stadtväter war es aber auch immer, dass in die Alte Baumwolle ständiges Leben einziehen muss.

Bereits zu Beginn 2019 kaufte die Firma Ticoncept Bauprojektentwicklungs- und Vertriebs GmbH aus Berlin die drei Altbauten an der Parkseite der Alten Baumwolle und hat hier in den zurückliegenden Monaten viel in die Entkernung der Gebäude investiert.
Am 23. Juli gab es dann den langersehnten Startschuss für den Beginn der Bauarbeiten für das erste der drei Wohn- und Geschäftshäuser. Dazu lud Investor Maik Renner, Geschäftsführer der Firma Ticoncept, Oberbürgermeister Volker Holuscha, Amtsleiter der Stadtverwaltung und Pressevertreter ein, um über die konkreten Pläne zum Fortgang der Arbeiten in den kommenden Monaten und Jahren zu informieren.

Zum Jahresende 2021 sollen die ersten der 24 geplanten Wohnungen in dem Klinkergebäude fertiggestellt sein. Etwa 10 Millionen Euro sind dafür veranschlagt. Neben den Wohnungen sollen auch eine Physiotherapiepraxis und ein Friseur hier einziehen. Mit weiteren Interessenten wird gegenwärtig noch verhandelt. Momentan sind 80 Prozent der Wohnungen bereits vergeben.
In den kommenden Wochen wird das komplette Dach erneuert und parallel dazu der Innenausbau fortgeführt.

Für das nebenstehende Gebäude mit dem markanten Gaubendach will man noch bis zum Jahresende den Bauantrag einreichen. Hier sollen kleinere Wohnungen entstehen, für die es bereits erste Interessenten gibt. Auch für den Oederaner Bau sieht Maik Renner eine mögliche zukünftige Nutzung als gastronomische Einrichtung im Ensemble der weiteren Ergänzungsbauten, die den Charakter eines Marktplatzes perspektivisch betonen sollen. (rs.)

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