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Bistrobetreiber sammelte Spenden

Spenden für eine gute Sache: Mustafa Mardinli (r.) übergibt an Kathleen Theiling die Spendenbox. Foto: Knut Berger

Bistrobetreiber Mustafa und Katrin Mardinli sammelte Spenden in Höhe von 1.035 Euro

Mustafa und Katrin Mardinli haben in der Vergangenheit von der Arbeit des Elternvereins krebskranker Kinder Chemnitz profitiert, deshalb haben sie sich erneut engagiert, um dem Verein mit einer  Sammlung zu unterstützten. Am  16. April übergab das Ehepaar der Geschäftsführerin des Elternvereins krebskranker Kinder Chemnitz, Kathleen Theiling, eine Spende in Höhe von 1.035 Euro.

Der Betrag kam zustande, weil der Imbissbetreiber von jedem in einem bestimmten Zeitraum verkauften Essen 50 Cent abzweigte. "So sind rund 240 Euro zusammen gekommen, ich habe dann auf 500 Euro aufgerundet", sagte Mardinli. Dazu kam ein weiterer Betrag in Höhe von 535 Euro, weil seine Kunden aus freien Stücken Geld spendeten. Für Flöhas Oberbürgermeister Volker Holuscha war es keine Frage, sich  ebenfalls  daran zu beteiligen.  "Darüber habe ich mich natürlich sehr gefreut und möchte mich bei allen, die dazu beigetragen haben, herzlichst bedanken", sagte der gebürtige Syrer, der mittlerweile fast drei Jahrzehnte in Deutschland lebt und seit zwei Jahren in Flöha seinen kleinen Imbissbetrieb an der Augustusburger- /Ecke Talstraße betreibt.

Wie Kathleen Theiling erklärte, werde der Gesamtbetrag nicht für ein spezielles Projekt verwendet, sondern fließe in den Gesamtetat des Vereins. "Das Geld hilf uns in unserer täglichen Arbeit, die zu zwei Dritteln aus Spenden bezahlt wird, natürlich ein Stück weiter", sagte Kathleen Theiling. So werde zum Beispiel regelmäßig Geld für das Betanken der Fahrzeuge benötigt, damit die Mitarbeiter die ambulante Kinderhospizarbeit in Chemnitz und Mittelsachsen durchführen können. Dazu fahren sie in die Wohnungen der Betroffenen. "Wir bieten auch Familien, die es wünschen, eine Trauerbegleitung über einen längeren Zeitraum an", sagte die Geschäftsführerin. Davon profitierte auch die Familie Mardinli, die durch eine tückische Krankheit ihren jüngsten Sohn Diyar verlor. Mit ihrer Hilfe reihen sich die Mardinlis in einige Aktionen ein, die in Flöha zu Gunsten des Elternvereins stattfanden.

So sammelten in den vergangenen Monaten Fuß- und Handballer, aber auch Ausdauerspezialist und Rechtsanwalt Alexander Meyer durch verschiedene sportliche Aktivitäten Geld für diese wichtige und zugleich anspruchsvolle Arbeit des Chemnitzer Vereins. Für Mustafa Mardinli steht fest, dass er auch im kommenden Jahr wieder eine Spendenbox aufstellen wird. "Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass das Geld dort gut aufgehoben ist", sagte der Imbissbetreiber. (kbe)

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