Verkehrsinformationen

Vollsperrung Gehweg Augustusburger Straße B 180

Auf Grund von einer Suchschachtung muss der Gehweg in Höhe Augustusburger Straße 100 vollgesperrt werden. Bitte nutzen Sie zum Queren die dafür eingerichteten Fußgängerampeln.

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Sommerauskllang im VdK Orsverband Flöha

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Oberbürgermeister dankt Stadtrat und zieht Bilanz

„Kaum eine mittelsächsische Kleinstadt hat in den letzten 30 Jahren einen derart gravierenden infrastrukturellen und stadtbaulichen Wandel erfahren wie unsere Stadt.“ So begann die Bilanz von Oberbürgermeister Volker Holuscha in der letzten Stadtratssitzung der Legislaturperiode 2014 - 2019.
Eine Entwicklung von einem zentralen Textil- und Fertigungsindustrie-Standort zu einer modernen Kleinstadt der Bildung, Erziehung und der Sportstätten, mit einem sich völlig neu herausbildenden Stadtzentrum, suche landesweit seinesgleichen. Diese Geschichte hat viele Väter.
Neben dem Landkreis und den Landes - und Bundesbehörden leistete auch die heute so viel gescholtene EU mit ihren Fördermitteln einen erheblichen Beitrag dazu.

Diese Entwicklung zeugt von mutigen Stadtvätern nach dem politischen Umbruch – auch und vor allem durch engagierte Stadträtinnen und Stadträte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung und aller Einrichtungen sowie der vielen ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürger.
Die Stadträtinnen und Stadträte, welche sich seit 2014 im Ehrenamt für die Stadt und ihren Ortsteil engagieren, dürfen ganz persönlich stolz auf ihren Anteil für diese erfolgreiche Stadtentwicklung sein, so der Oberbürgermeister.
„Sie waren die wesentlichen Entscheidungsträger dieser Entwicklung. Sie haben all die wichtigen kleinen und großen Schritte mehrheitlich mitgestaltet, mitgetragen und dadurch mit zu verantworten! Dafür gebührt jedem Einzelnen Dank und Anerkennung von mir, im Namen der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt.“

Volker Holuscha unterstrich, dass unter nicht immer einfachen gesamtpolitischen Rahmenbedingungen der heutigen Zeit und bei häufig auch kontroversen Ansichten in den Gremien des Stadtrates stets sachlich, lösungs- und ergebnisorientiert debattiert und entschieden wurde. Er wünscht sich, dass dies auch dem neuen Stadtrat erhalten bleibt. In Zeiten, wo Misstrauen unsere Gesellschaft zusehends spaltet, bedankte der Oberbürgermeister sich auch für die Unterstützung und für das Vertrauen des Stadtrats in die Arbeit der Stadtverwaltung. „Es beweist, dass nur ein gemeinsames, vertrauensvolles Miteinander aller Akteure sichtbar positive Ergebnisse für unsere Bürgerinnen und Bürger erzielt, so Volker Holuscha.
Einen ganz persönlichen Dank richtete er an Stadtrat Gunter Pech, welcher in seiner ehrenamtlichen Funktion als stellvertretender Oberbürgermeister sehr eng und vertrauensvoll mit ihm zusammengearbeitet und damit äußerst engagiert die Interessen der Stadt und seiner Bürgerschaft vertreten hat.

Anschließend zählte er die wichtigsten Ergebnisse der Stadtratsarbeit seit 2014 auf, die dem Einen oder Anderen gar nicht mehr bewusst seien oder den Einwohnern zur Selbstverständlichkeit wurden. Neben der sichtbaren Entwicklung im sich entwickelnden Stadtzentrum stehen hier beispielgebend der Ankauf des ehemaligen Betriebsgeländes des VEB Kraftverkehr und durch den hier folgenden Abriss der Gebäude der schlussendlich entstandene Eigenheimstandort an der Feldstraße. Weiter zählte er die Sanierung des ehemaligen Schulgebäudes an der Schillerstraße 24 durch einen Privatinvestor auf. Auch der Abschluss der Gebäudesanierung des Förderschulzentrums, die Straßensanierung auf der B180, die neuerbaute Rettungswache in Falkenau, der Erwerb der ehemaligen Buntpapierfabrik und viele weitere Investitionen sind Ergebnisse, die das Stadtoberhaupt in seinem Dank nochmals vergegenwärtigte. Besonders hob er das beschlossene Stadtentwicklungskonzept bis 2030 hervor, welches den weiteren Fahrplan der Stadt skizziere.

Abschließend führte er die wichtigsten Vorhaben der nächsten Jahre auf und bezeichnete sie als riesige Herausforderung für den neugewählten Stadtrat, dem es, so wörtlich „sicher nicht langweilig werden würde“. Mit einer Urkunde und einer vom Ortschronisten Lothar Schreiter handsignierten Chronik der Alten Baumwolle, verabschiedete der Oberbürgermeister unter dem Applaus der Gäste die Stadträtinnen und Stadträte feierlich.




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