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Vollsperrung Erdmanndorfer Straße Zschopaubrücke Augustusburger Straße B 180 Zschopaubrücke

Auf Grund des Neubaues der Zschopaubrücke muss die Erdmannsdorfer Straße zwischen Augustusburger Straße und Wehrstraße ab 06.04.2021 vollgesperrt werden.

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Eine der schönsten Handelsimmobilien steht in Flöha

Supermarkt in der „Alten Baumwolle“ mit „Fachmarkt Star 2020“ ausgezeichnet

Marktchef Ralf Ruscher steht vor der REWE Filiale in Flöha. Foto: REWE/ Tom Heindl

Köln/ Flöha. Ausgezeichnete Investition: Das Fachmarktzentrum „Alte Baumwolle“ in Flöha ist nach Auffassung von Experten die 2020 gelungenste Sanierung eines Altbaus zu einem zeitgemäßen Einzelhandelsstandort in Deutschland. Vor allem die Integration eines knapp 2.000 Quadratmeter großen REWE Marktes von Kaufmann Ralf Ruscher in den historischen Baukörper hat die Jury des Wettbewerbs „Fachmarkt Star“ überzeugt. Am 25. Januar erhielt REWE dafür den Branchenpreis überreicht.

Die Produktion in der Baumwollspinnerei endete vor 25 Jahren. 2001 entschied sich die Stadt Flöha die Industriebrache zu kaufen und perspektivisch zum neuen Stadtzentrum zu entwickeln – mit Rathaus, Gewerbe, Wohnungen und Gastronomie. Schlüsselelement des Vorhabens war die Neugestaltung des 1904 errichteten Komplexes zu einem Frequenzbringer. Das 2019 errichtete Fachmarktzentrum ist bereits ein wichtiger Anziehungspunkt geworden. Dank großer Fensterfronten und denkmalgeschützter Bauelemente wirkt der Supermarkt wie eine Markthalle inmitten der Stadt – mit viel Platz für mehr als 13.500 verschiedene Lebensmittel und lange Servicetheken. Der markante Baukörper kann als Stadtbild-prägend bezeichnet werden.

„Wir sind sehr stolz, dass wir mit unserem Standort überzeugen und den renommierten Branchenpreis gewinnen konnten. Die Außenansicht und die Verkaufsräume sind einzigartig. Durch die großen, verstrebten Fenster in diesem historischen Bau fällt viel Tageslicht in den Markt – das ist für Kunden wie Mitarbeiter sehr angenehm und so sehr selten in einem Supermarkt zu finden“, betont Marktchef Ruscher. Besonders herausfordernd war es, die Anforderungen des Denkmalschutzes mit denen einer modernen Handelseinrichtung in Einklang zu bringen. REWE realisierte eine individuelle Standortlösung, die die Eigenschaften des Bestandsbaus zum Vorteil des Supermarktes integriert. Durch die geschickte Nutzung der vorhandenen Bausubstanz und der Verbindung mit Neubauelementen konnte eine gefällige Symbiose geschaffen werden. Funktionalität und die Historie des Gebäudes verbinden sich optimal. Sockel- und Erdgeschoss wurden verbunden und so ein Verkaufsraum geschaffen, der sich durch eine beeindruckende Deckenhöhe auszeichnet. Auch die Haustechnik wurde in das noch vorhandene Maschinenhaus integriert und somit der Markt auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Die REWE-Außenfassade ziert zudem eine historische Zeichnung der „Alten Baumwolle“. Als Vorlage dafür diente dem sächsischen Fassadenkünstler Swen Gerisch eine Radierung.

Quelle: Pressestelle REWE/ Thomas Bonrath

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