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Flöhaer Anwalt stellt sich großer sportlicher Herausforderung

Start beim Goldsteig-Ultrarace

Die Crew von Alexander Meyer (2.v.r.): Norbert Nötzold, Anke Brand und Gabor Bikkes (v.l.). Foto: Knut Berger

Alexander Meyer, Gabor Bikkes, Norbert Nötzold und Anke Brand gesagt, starten am 14. September mit dem Wohnmobil nach Bayern. Auch wenn sie in den kommenden Tagen einige Urlaubsregionen passieren, dürfte ihr Aufenthalt zwischen Saale und Inn alles andere als gemütlich werden. Denn Meyer, der in Flöha Mitinhaber einer Rechtsanwaltskanzlei ist, geht am 15. September beim Goldsteig-Ultrarace an den Start. Dabei werden die bisherigen sportlichen Leistungen des Juristen, so läuft er den Marathon unter drei Stunden und kam beim Rennsteiglauf über 75 Kilometer unter die besten 50 Starter, völlig in den Schatten gestellt. Denn vor ihm steht die Aufgabe, innerhalb von 192 Stunden insgesamt 661 Kilometer und 19.000 Höhenmeter zurückzulegen. Dabei führt die Strecke nicht über befestigte Straßen oder gar Laufbahnen, sondern auf Wanderwegen über Stock und Stein, über Berge, Bäche und unter Umständen über diverse natürliche Hindernisse.

Meyer ist sich schon bewusst, was er sich dabei zumutet. Bei der vorjährigen Auflage erreichten von 50 Startern gerade einmal acht von ihnen das Ziel. Damit der 41- Jährige diese Herausforderung überhaupt meistern kann, hält Gabor Bikkes aus Flöha die organisatorischen Fäden zusammen und steuert das von einem Autohaus kostenlos zur Verfügung gestellte Wohnmobil. Norbert Nötzold aus Chemnitz ist Experte für die modernen Medien und damit für die Kommunikation zuständig. Außerdem begleitet er den Ausdauerspezialisten mit dem Mountainbike auf seinem langen Weg. Schließlich steht Physiotherapeutin Anke Brand bereit, um bei Bedarf dem Läufer die müden Knochen wieder locker zu machen. "Jeder kann sich sein Rennen und die Lauf - und Ruhephasen völlig frei einteilen.

Im vergangen Jahr soll ein Teilnehmer während des gesamten Wettkampfes nur vier Stunden geschlafen haben", sagt Meyer, der sich unter anderem mit wöchentlichen Läufen zum Fichtelberg mit einen schweren Rucksack auf dem Buckel fit gemacht hat.  Das die Herausforderung sehr groß ist, sei ihm bewusst, der Verlauf des Goldsteig- Ultraraces nicht planbar. "Es gibt so viel Parameter und Einflüsse, die den Ausgang beeinflussen werden. Natürlich will ich das Ziel erreichen, aber bis dahin ist es nicht nur wegen der Streckenlänge ein sehr langer Weg", blickt der Extremsportler voraus.  Als er sich zu diesem außergewöhnlichen Wettkampf angemeldet hat, sei es noch sein privates Vergnügen gewesen.

Doch mittlerweile ist Dynamik in die Sache gekommen. Mehrere Sponsoren haben zugesagt, pro gelaufenen Kilometer einen Euro zu spenden, der Betrag werde schließlich dem Chemnitzer Elternverein krebskranker Kinder in Chemnitz übergeben wird. "Das ist zusätzlicher Ansporn so weit wie möglich zu kommen", sagt der Sportler. Und wenn am 16. September sich ab 15 Uhr im Auenstadion Flöha die ehemalige Nachwuchs-Landesligamannschaft des TSV Flöha sowie das Fußball- Oldieteam des FC Karl-Marx-Stadt/Chemnitzer FC gegenüber stehen, wird Stadionsprecher regelmäßig über den Standort des mittelsächsischen Läufers in Bayern informieren. Dann wird auch eine Spendenbox für die gute Sache aufgebaut sein. (kbe)

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