Verkehrsinformationen

Einschränkungen im Stadtgebiet Stadtgebiet Flöha einschließlich Falkenau

Aufgrund von Arbeiten im Auftrag der Telekom muss in nächster Zeit im gesamten Stadtgebiet Flöha einschließlich OT Falkenau mit Verkehrseinschränkungen gerechnet werden.

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Jugendstimme Flöha zu Gast

Vorstandsmitglieder der Jugendstimme Flöha v.l.n.r. Moritz Pach, Nora Schülke, Paulina Richter und Elias Beier

Oberbürgermeister trifft sich mit „Jugendstimme Flöha“ im Rathaus
Eine vierköpfige Abordnung der 2017 ins Leben gerufenen Jugendinitiative, von Jugendlichen im Alter von 14 bis 18 Jahren, traf sich am 1. März mit dem Oberbürgermeister und dem Leiter des Bauamtes der Stadtverwaltung, um über die künftige Zusammenarbeit zu beraten.
Das Stadtoberhaupt erläuterte den Schülern die Struktur der Verwaltung und weiterer städtischer Einrichtungen, sowie die Zusammensetzung und Arbeitsweise des Stadtrates. Die Größe und Komplexität der Verantwortungsbereiche einer Stadtverwaltung und des Stadtrates löste bei den Gästen leichtes Erstaunen aus. Anschließend wurde ihnen durch den Leiter des Bauamtes der Entwurf des Stadtentwicklungskonzeptes 2030 umfangreich vorgestellt. Hierbei unterstrich der Amtsleiter, dass bei diesem Konzept die Mitwirkung der „Jugendstimme Flöha“ ein wichtiger Bestandteil der breiten Bürgerbeteiligung sein soll. „Die heranwachsende Generation könne mit ihren ganz eigenen Gedanken und Vorstellungen, den Verantwortlichen der Stadt einen jugendgerechten Blickwinkel auf Probleme und Lösungen der Stadtentwicklung aufzeigen.“ ergänzte der Oberbürgermeister. Es solle künftig keinesfalls nur um gemeinsame konzeptionelle Fragen gehen, sondern auch um die Ableitung ganz konkreter Maßnahmen, die die Jugendlichen der Stadt auftragen. So wird als erstes den Schülern die Möglichkeit eingeräumt, sich über die Internetseite der Stadt sowie über das Amtsblatt öffentlich zu präsentieren. Auch wolle sich die Jugendinitiative den Stadträten in einer ihrer nächsten Sitzungen vorstellen. Erfreut waren die Vertreter der Stadt, dass sich die Jugendlichen an der Verbesserung des Ortsbildes aktiv beteiligen wollen. So werden sie beim Frühjahrsputz der Stadt mit anpacken oder künftig eigene kleine Projekte pflegen oder errichten.
Auch ihr Vorschlag, sich in der Migrationsfrage integrativ einbringen zu wollen, wurde vom Oberbürgermeister begrüßt.
Abschließend wurde in der anderthalbstündigen Runde vereinbart, sich mindestens halbjährlich zum Gedankenaustausch zu treffen. Darüber hinaus bot das Stadtoberhaupt an, ihnen auch bei brennenden Fragen schnell und unbürokratisch als Gesprächspartner zur Verfügung zu stehen. Er gab seinen Gästen die Botschaft mit auf den Weg, weitere Mitstreiter für diese Initiative zu gewinnen und mit Schulen oder Vereinen Kontakte zu knüpfen, um der jungen Generation eine noch stärkere Stimme der demokratischen Beteiligung in der Stadt zu verleihen.
Insgesamt haben beide Seiten die Atmosphäre der Begegnung als sehr freundlich und locker eingeschätzt. „Der ehrliche und sachliche Gedankenaustausch mit der gesamten Bürgerschaft liegt mir am Herzen. Daher haben auch unsere Kinder und Jugendlichen ein Recht auf einen fairen Kontakt auf Augenhöhe mit den Vertretern der Stadt“, betonte der Oberbürgermeister nach der Runde.

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